Jägerschaft Landshut schafft Drohne an

Zur Kitzrettung, der präventiven Flurschadensermittlung und um den Bestand des Schwarzwild einfach zu überprüfen,
haben viele Spender aus der Landwirtschaft und der Jägerschaft eine Drohne angeschafft.
Dabei soll die Drohne aber auch zur Verbesserung der Artenvielfalt und Arterhaltung beitragen, indem sie auch die Flora und Fauna aus der Luft bewertet.
Die Bilder aus der Luftperspektive können zeigen, wo sich die Lebensbedingungen bedrängter Arten massiv verändert haben.

Hoffentlich denken die Verantwortlichen auch an die Lufthaftpflichtversicherung, eine Kasko und evtl. auch an den Drohnenführerschein :-)

Vermisst im Urwald? Neuen Drohnentechnologie hilft beim erfolgreichen Suchen!

Ohne GPS aber dafür mit LiDAR - einer Laser-Technologie - setzen sich mehrere Drohnen ihre selbst gescannten Karten zusammen und können damit selbst im dichten Urwald den Hindernissen aus dem Weg fliegen.
Die Entwickler des MIT hoffen damit in naher Zukunft erst dann die menschlichen Helfer losschicken zu müssen, wenn Sie wissen wo sich die Opfer befinden.
Erste Versuche haben gezeigt, dass 20 m² Wald in nur wenigen Minuten selbstständig kartografiert und wie bei einem Puzzel zum großen Ganzen zusammengesetzt werden konnten.
Präsentiert werden soll das Projekt in Buenos Aires beim 'International Symposium on Experimental Robotics'.

Drohnen liefern Pizza aus

In Islands Hauptstadt Reykjavik hat das E-Commerce-Unternehmen AHA eine Kooperation mit Flytrex (einem Drohnenabgabesystem) gegründet.

Fast-Food kann jetzt dort über eine App bestellt und mit Drohne geliefert werden. Einzige Einschränkung für die Lieferung - man braucht die Einverständniserklärung der Nachbarn.

Schönes Wetter vorausgesetzt können jetzt Blumen, Burger, Pasta und Pizza quasi wie im Flug ausgeliefert werden ;-)

Skoda in Tschechien testet Drohnen

Im Stammwerk der Skodaproduktion entwicken Skoda und Robdrone Industries autonome Drohnen, die Inventurprozesse optimieren oder die Logistik unterstützen sollen.
Das Model "Kingfisher von Robodrone" fliegt mit seinen sechs Rotoren rund 20 km/h und kann bis zu 5 kg Nutzlast tragen.
In der ersten Projektphase überwacht die Drohne im Außenbereich Behälter.
Dazu hat Skoda 200.000 € investiert, damit die Drohne mit Ihren LIDAR (Light Detection and Ranging) Sensoren eine 3 D Karte erstellt und navigiert. (GPS ist zu ungenau)
In der zweiten Phase soll die Drohne dann auch autonom zur Ladestation fliegen und sich mit Strom und den neusten Wetterdaten versorgen.

Forscher der Stanford University experimentieren in Sachen Rettungsrobotik

Derzeit gibt es noch keine Drohnen oder auch Flugroboter, die in der Lage sind Gegenstände zu bewegen oder andere Dinge in der Umgebung zu manipulieren.
Dazu entwickeln die Wissenschaftler der Standord University zur Zeit eine kleine 100 gr leichte Minidrohne,
die in der Lage ist nach der Landung fest mit dem Boden fixiert das 40-fache (!!!) ihres Eigengewichts bewegen zu können.
Dabei sind die Füße der Drohnen, die sich festen Halt auf dem Untergrund verschaffen sollen ein Schwerpunkt.
Die Winden, die zwischen 20 Newton bis 40 Newton Kraft auf fremde Objekte ausüben sollen sind ein weiterer Schwerpunkt.
Zusätzlich entwickeln die Forscher das autonome Fliegen weiter, um z.B. in eingestürzten Gebäuden nach verschütteten Personen sicherer suchen zu können.