Neue Drohnen gehen tauchen

Auf der CES (Elektronikmesse Las Vegas) wurden vermehrt Tauchdrohnen für den Privatanwender vorgestellt. Diese brauchen zur Zeit noch keine Versicherung oder Führerschein.

Diese sind wie unsere Flugdrohnen mit 4K- Kameras ausgestattet. Ein großer Unterschied besteht in der Verbindung der Tauchdrohne mit dem Steuerer. Dieses erfolgt über ein Kabel das bis an die Wasseroberfläche führt und an einer Boje hängt (weil Funkwellen Unterwasser nur eine sehr geringe Reichweite haben). Einzelne Anbieter wie die Robosea Biki oder iBubble kommunizieren akustisch mit kurzer Reichweite. Das Thema Kollisionsvermeidung versuchen die Anbieter über Sonar oder Infrarot zu händeln.

Es bleibt immer wieder spannend und entwickelt sich.

Drohnenflieger sind in Kanada zukünftig Piloten

Wer zukünftig in Kanada eine Drohne zwischen 250 gr und 25 kg fliegen lassen möchte, braucht eine Fluglizenz ähnlich unserem deutschen Drohnenführerschein.

Kanadas Minister Marc Garneau verlangt, das jeder Drohnenflieger, die im Luftraum gültigen Regeln kennt und befolgt.

Ab Juni 2019 sollen Drohnenflugschulen eröffnet werden und Lizenzen gemacht werden können. Bei Verstoß winken empindliche Strafen.

Zusätzlich soll jede Drohne mit einer Registrierungplakette versehen werden und nicht höher als 122 Meter fliegen dürfen.

Flugtaxi im Probebetrieb ab 2020

Schon ab 2020 sollen in Dubai, Singapur, Dallas oder Los Angeles die ersten Flugtaxis in den Probebetrieb gehen.

Zuerst noch von einem Piloten gesteuert, soll die Zukunft aber autonom sein.

Die US-Firma Warehouse will mit Ihrer 2 Personen-Drohne Surfly mit acht Elektromotoren bald durchstarten.

Experten schätzen das der kommerziellen Betrieb ab 2023 auch autonom möglich sein wird.

 

Drohnen sind Bestandteil der Digitalisierung in der Landwirtschaft

Während der grünen Woche in Berlin (18.-27.1.2019) findet auch das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) statt.

Diese weltweit führende Konferenz für zentralen Zukunftsfragen der globalen Land- und Ernährungswirtschaft beschäftigt sich zum Beispiel mit der Frage:

Wie kann es gelingen bis Mitte des 21 Jahrhunderts rund 50% mehr Ertrag in der Landwirtschaft zu erwirtschaften,

damit die ca. 9,7 Milliarden Menschen in Zeiten des Klimawandel und der Ressourcenknappheit zu Essen bekommen???