Meistversicherte Drohnen 2017

Als Versicherungsmakler haben wir einen guten Überblick, welche versicherten Kopter-Modelle in Deutschland besonders gefragt sind. Da beim Abschluss der meisten Drohnen-Versicherung das Modell benannt werden muss, können wir mit über 18.000 versicherten Drohnen die Entwicklung der Marktanteile in Deutschland unabhängig von Medien- und Hersteller-Interessen gut einschätzen. 

Vor diesem Hintergrund ergibt sich für das Jahr 2017 die folgende Verteilung der neu versicherten Modelle (inkl. gewechselten Drohnen):

Platz Modell Hersteller Anteil
1.  Mavic Pro DJI  42,8%
2.  Phantom 4 Pro DJI 19,3%
3.  Phantom 3 Professional DJI 5,2%
4.  Spark DJI 5,0%
5.  Phantom 3 Standard DJI 4,1%
6  Phantom 3 Advanced DJI 2,8%
.7  Typhoon H Yuneec 2,4%
8.  Inspire 2 DJI 1,7%
9. Typhoon (Q500) 4K Yuneec 1,5%
10.  Inspire 1 DJI 1,4%


Mit einem Klick auf das jeweilige Modell gelangen Sie direkt zu weiteren Informationen und Details auf der offiziellen Internetseite des Herstellers.

Installation von Drittanbieter-Apps auf DJI Phantom 4 Pro Plus

Gehören Sie auch zu den Anwendern, die sich beim Kauf der Phantom 4 Pro vom PLUS des eingebauten Monitors haben blenden lassen? Nach dem Kauf kommt Ihnen der Gedanke, dass die Nutzung von Apps DJI-fremder Anbieter mit der Phantom 4 Pro Plus doch ganz schön wäre (z.B. Litchi, Pix4d,...) ?

In Foren ist hierzu überwiegend zu lesen, die Installation von 3rd Party Apps sei auf der Phantom 4 Pro + nicht möglich. Dies ist nicht korrekt!

Mit 10 einfachen Schritten können auch Apps von Drittanbietern auf dem Android-System der Phantom 4 Pro Plus installiert werden. Hier die Anleitung (unter Windows 10 getestet).

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Kennzeichnungspflicht für Drohnen

Die Bundesregierung hat ab dem 01.10.2017 die Kennzeichnungspflicht für Kopter eingeführt. Jede Drohne ab einem Startgewicht von 250 Gramm ist demnach wie folgt zu beschriften:

  • - dauerhafte, feuerfeste Plakette
  • - an einer gut erkennbaren Stelle
  • - mit Name des Eigentümers
  • - und Anschrift des Eigentümers
  • - eine Register-Nummer vom Lufthansa-Projekt "SafeDrone" ist nicht erforderlich

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Was ist der "kontrollierte Luftraum"?

Die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) hat für die Luft eine sogenannte Luftraumstruktur mit verschiedenen Luftraumklassen festgelegt (von A wie Alfa) bis G wie Golf). Grob kann eine Unterteilung in von der Flugsicherung kontrollierten und unkontrollierten (G) Luftraum vorgenommen werden.

Anders als um unkontrollierten ist im kontrollierten Luftraum eine Flugverkehrskontrollfreigabe vom zuständigen Tower bzw. der Deutschen Flugsicherung erforderlich. Dies gilt auch für ferngesteuerte Flugmodelle allgemein und Drohnen im Speziellen ( § 16a Abs.1 Nr. 2 LuftVO).

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Warum Flughöhe für Drohnen max. 100 Meter über Grund?

Das Verbot eines Aufstiegs in Höhen über 100 Meter außerhalb von ausgewiesenen Modellflug-Geländen in der Drohnen-Verordnung ergänzt das Verbot des Betriebs außerhalb der Sichtweite.

Im bemannten Flugverkehr gilt die international übliche und anerkannte Mindestflughöhe von 150 Metern über Grund für Flugbetrieb nach Sichtflugregeln.

Um eine Kollisionen auszuschließen, wurde ein Puffer von 50 Metern eingerichtet, damit sich bemannte und unbemannte Fluggeräte nicht in die Quere kommen.